Lower Saxony Digital Science Support Space DS³
Ausbau der IT-bezogenen Forschungsinfrastruktur für den niedersächsischen digitalen Forschungsraum.DS³ unterstützt die Forschungsdigitalisierung an niedersächsischen Hochschulen durch HPC-Infrastruktur, Digital Science Support Teams, virtuelle Forschungslabore und Angebote für Sustainable Research Software Engineering.
Der Lower Saxony Digital Science Support Space ist ein Verbundvorhaben im Rahmen der Hochschule.digital Niedersachsen. Ziel ist es, Forschende an niedersächsischen Hochschulstandorten durch leistungsfähige digitale Infrastruktur, Beratung und standortübergreifende Services zu unterstützen.
Hochleistungsrechnen
Ausbau der HPC-Grundversorgung durch drei Tier-3-Systeme an den Standorten Braunschweig, Hannover und Göttingen.
Digital Science Support Teams
Beratung und Unterstützung von Forschenden bei der Nutzung IT-bezogener Forschungsinfrastruktur.
Research Software Engineering
Unterstützung bei der Entwicklung langfristig nutzbarer Forschungssoftware, virtueller Forschungslabore und KI-gestützter Werkzeuge.
Projektfakten
Fördersumme
24,6 Mio. EUR
Laufzeit
01.07.2025-30.06.2030
Projektleitung
Prof. Dr. Manfred Krafczyk, TU Braunschweig
Prof. Dr. Ramin Yahyapour, Universität Göttingen
Kontakt
hdn-ds3(at)tu-braunschweig.de
ramin.yahyapour(at)gwdg.de
Alle Standorte und Angebote im Überblick
Hochleistungsrechnen mit Tier-3-Systemen
Sicherstellung der Grundversorgung mit HPC-Kapazitäten an niedersächsischen Hochschulen.
- Technische Universität Braunschweig
- Georg-August-Universität Göttingen
- Leibniz Universität Hannover
Digital Science Support Teams
Die Support Teams beraten Forschende direkt und unterstützen bei der Nutzung IT-bezogener Forschungsinfrastruktur.
- Technische Universität Braunschweig: RSE, HPC, Computational Engineering, datengetriebene Modellierung, Mobilität
- Technische Universität Clausthal: RSE, Energie, Circular Economy, Materialwissenschaften
- Georg-August-Universität Göttingen: RSE, HPC, Digital Humanities, KI, Life Sciences
- Leibniz Universität Hannover: Energie, Produktionstechnik, Biomedizin
- Universität Oldenburg: Windenergie, Chemie, Meeresforschung
- Universität Osnabrück: KI, Biologie, Robotik
Kontaktstellen
Die Kontaktstellen agieren als lokale Ansprechpersonen für Forschende. Sie vermitteln die angebotenen Dienste und Services, unterstützen bei deren Nutzung und kommunizieren lokale Bedarfe an die Dienstanbietenden.
- Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
- Hochschule Hannover
- Universität Hildesheim
- HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
- Leuphana Universität Lüneburg
- Hochschule Osnabrück
- Universitätsmedizin Göttingen
- Medizinische Hochschule Hannover